Paul Lincke Grundschule

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Hausordnung

Damit sich jeder bei uns wohlfühlen kann, sollen die von Schülern, Lehrern und Eltern erarbeiteten Regeln helfen, dass alle, die hier lernen und arbeiten, sich gegenseitig achten und rücksichtsvoll miteinander umgehen.

Unsere Hausordnung !

Schulessen

Unser Essensanbieter ist die "Die Drei Köche GmbH"

Einzelanmeldung erfolgen über diesen Link:

https://drei-koeche.de/registration/

Schulsozialstation

Seit Januar 2013 hat unsere Schule eine Schulstation.

In Zusammenarbeit mit dem Träger djo Deutscher Regenbogen Landesverband Berlin e.V. können wir die Schulsozialarbeit weiter ausbauen.

Nähere Informationen sind unter der Internetadresse 

http://www.djo.info

oder aber auch ein Kurzporträt unter 

http://www.ljrberlin.de

 zu finden. 

Die Schulstation ist im Schulhaus 3. Etage (Ansprechpartner ist Frau Corth).

 


Inklusion

Auszug aus der Internetseite: http://www.berlin.de/sen/bildung/bildungspolitik/inklusive-schule/

Inklusive Schule

"Menschen mit Behinderungen die vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen - darum geht es bei der Inklusion. Dieses in der UN-Behindertenrechtskonvention niedergeschriebene Ziel wird auch für die Bildung umgesetzt. Inklusion ist in der Gesellschaft ein langer Prozess, der in vielen Bereichen ein Umdenken aller Menschen erfordert.

Inklusion - damit alle überall teilhaben

Im Schulalltag bedeutet Inklusion das gleichberechtigte Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen in einer Lerngruppe. Während früher behinderte Schüler ausschließlich in Sonderschulen lernten, hat die gemeinsame Bildung und Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung jetzt Vorrang, dies ist im Berliner Schulgesetz festgelegt. Inzwischen lernen mehr als die Hälfte aller Schüler mit einer Behinderung an allgemeinen Schulen zusammen mit nicht behinderten Kindern.

Das Konzept der Inklusiven Schule erkennt die Individualität jedes Kindes sowie die Verschiedenheit der Schülerinnen innerhalb einer Lerngruppe an und sieht darin sogar eine Bereicherung. Alle Schülerinnen und Schüler werden, unabhängig von Beeinträchtigungen oder Behinderungen, die Förderung und Unterstützung bekommen, die sie benötigen. Dabei werden sie vollständig in die Gemeinschaft einbezogen."

Das Berliner Konzept "Inklusive Schule"

"Mit dem Gesamtkonzept „Inklusive Schule in Berlin“ soll die UN-Behindertenrechtskonvention schrittweise umgesetzt werden. Ziel ist es, den Anteil der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die am gemeinsamen Unterricht an allgemeinen Schulen teilnehmen, zu erhöhen. Wir wollen die Chancen von Kindern mit Behinderungen verbessern, Schulabschlüsse zu erlangen, die ihnen eine berufliche Perspektive ermöglichen. Dazu gehört auch, dass wir erkennen, welche Potentiale Menschen mit Behinderung haben, und wo uns Inklusion neue Impulse geben kann.
Das Recht der Eltern, selbst zu entscheiden, ob ihr Kind an einem Förderzentrum oder gemeinsam mit Kindern an einer allgemeinen Schule lernt, bleibt bestehen."


Lebenskunde

Lebenskundeunterricht - ein Angebot vom Humanistischen Verband

Auszug aus der Internetseite www.lebenskunde.de


"Lebenskunde ist ein freiwilliges Unterrichtsfach ohne Zensuren. Es wird an Berliner Schulen und seit dem Schuljahr 2007/08 ebenfalls an Brandenburger Schulen gleichberechtigt neben dem Religionsunterricht angeboten. Von weiteren Humanistischen Landesverbänden ist die Einführung von Lebenskunde geplant.


Grundlagen des Lebenskundeunterrichts sind Erkenntnisse über die Natur und die Gesellschaft sowie Lebensregeln, die auf weltlich-humanistischen Traditionen beruhen. Im Mittelpunkt stehen Verantwortung, Selbstbestimmung und Toleranz.

 

Was passiert im Unterricht?

Lebenskunde orientiert sich an den Erfahrungen, Gefühlen und der Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler. Ihre Lust, die Umwelt und sich selbst zu erleben, sowie ihre Fragen nach dem Sinn des Lebens prägen den Unterricht. Lebenskunde knüpft an das in anderen Fächern erworbene Wissen an. Die Schülerinnen und Schüler werden ermuntert, über sich selbst und die Welt nachzudenken und Standpunkte aus nicht-religiöser, humanistischer Sicht zu entwickeln. Dabei lernen sie auch Gedanken anderer Religionen und Weltanschauungen kennen, denen sie im Alltag begegnen oder die weltweit bedeutsam sind.

Wer kann teilnehmen?

Der Lebenskundeunterricht ist für alle Schülerinnen und Schüler offen. Voraussetzung ist eine schriftliche Anmeldung. In der Regel wird Lebenskunde in allen Schuljahren mit zwei Wochenstunden erteilt. Gegenwärtig kann dieses Fach noch nicht an allen Schulen angeboten werden. Der Humanistische Verband setzt sich deshalb gemeinsam mit Eltern für die Finanzierung weiterer Lehrkräfte ein.

Wer ist für den Lebenskundeunterricht verantwortlich?

Für die Durchführung und Gestaltung des Weltanschauungsunterrichts Lebenskunde ist der Humanistische Verband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. verantwortlich. Er qualifiziert die Lehrkräfte, erteilen den Lehrauftrag und üben die Fach- und Dienstaufsicht aus."


Frau Siegel und Frau Massenberg gestalten an unserer Schule den Lebenskundeunterricht.

Humanistische Lebenskunde
Wallstr. 61-65
10179 Berlin

+49 30 613904-60
Mitglied im Berliner Schulnetz - unterstützt von der Berliner Sparkasse
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